Wissen, das
stärkt
Viele Beschwerden werden selten angesprochen — obwohl sie viele Frauen betreffen. Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass gezielte Bewegung einen wichtigen Unterschied machen kann.
Beckenboden
92 %
berichten am Ende der
Schwangerschaft über
Beschwerden des Beckenbodens.
73 %
sind auch ein Jahr nach der Geburt noch betroffen.
Inkontinenz
56 %
leiden am Ende der
Schwangerschaft an einer
Blasenschwäche mit
unfreiwilligem Urinverlusts.
35 %
sind auch ein Jahr nach der Geburt noch betroffen.
Trainingseffekte
50 %
geringeres Risiko für spätere
Inkontinenz, durch regelmässiges Beckenbodentraining in der Schwangerschaft.
37 %
geringeres Risiko bei gezieltem Training nach der Geburt.
Rektusdiastase
von 10
6
Frauen entwickeln bis zum
Ende der Schwangerschaft eine Rektusdiastase
(Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskulatur)
von 10
3
Frauen besitzen diese auch noch ein Jahr nach der Geburt.
Depression
Die Zeit nach der Geburt ist psychisch belastender als viele denken.
von 5
1
Frauen entwickeln nach der Geburt
eine postpartale Depression.
Trainingseffekte
45 %
geringeres Risiko für postpartale Depression. Gezieltes Krafttraining stärkt Körper und Psyche nach der Geburt und unterstützt die Regeneration der Körpermitte.
Rückenschmerzen
67 %
der Frauen erleben während der Schwangerschaft Rückenschmerzen.
20 %
der Betroffenen leiden auch drei Jahre nach der Geburt noch darunter.
Organsenkung
15 %
der Frauen berichten ein Jahr nach
der Geburt über Beschwerden im Zusammenhang mit einer Beckenorgansenkung auf.
40 %
weisen bei gynäkologischen Untersuchungen bereits eine
Senkung auf —
oft noch ohne Beschwerden.
Trainingseffekte
56 %
geringeres Risiko für eine Organsenkung durch strukturiertes Beckenbodentraining im ersten Jahr nach der Geburt.
Zudem profitieren viele Frauen von weniger Beschwerden und einer höheren Belastbarkeit im Alltag